Major Depression Eins und Zwei
Meine erste grosse Depression hatte ich im Jahre 1996. Schuld war wieder mal ein Mädel, auf das ich ein Auge geworfen habe. Sie war meine erste Traumfrau. Schöne, lange Haare und eine sehr weibliche Figur. Und ein Wahnsinnsgesicht. Sie war die Freundin einer Freundin von mir. Aber damals wollte sie nicht einmal auf einen Kaffee gehen. 3 Jahre später haben wir uns aufgrund einer gemeinsamen Freundin auch leicht angefreundet. Ich startete noch einen Versuch, aber sie wollte lieber auf einen Bauernhof gehen und viele Kinder in Welt setzen...
Das andere Problem war, ich hatte einen Fleck in Französisch in der 8. Klasse des Gymnasiums. Das führte dazu, dass ich dieses Fach zur Matura hinzubekam. Die Matura habe ich auch trotz meines Zustandes geschafft, bis eben auf Französisch. Beim 1. Haupttermin habe ich jene Prüfung aufgeschoben, beim 2. Termin bin ich durchgefallen. Den nächsten Termin habe ich ignoriert, weil ich an mir und der Depri arbeitete (Antidepressiva + Gesprächttherapie). Beim nächsten Hauptermin, diesmal halt mit der nächsten Klasse des Gyms zusammen, habe ich es dann doch geschafft a la: "Geh mit Gott, aber geh!" Danke, Horstl!
Die zweite grosse Depri war dann im Jahr 2003. Wieder einmal gings um eine Frau. Ich war mit ihr recht gut befreundet (ja, sie ist die Freundin von oben) und gestand ihr meine Liebe und ich wurde friendzoned. Daraus folgte aber auch das Ende dieser Freundschaft.
Ich war inzwischen Student, aber es lief dort nicht gut. Ich machte bzw schaffte sehr wenige Prüfungen. Vielleicht war die Umstellung zu gross, keine Ahnung. Wieder Antidepressiva + Gesprächttherapie.
Und in diesem Jahr habe ich meine Seelenverwandte kennengelernt. Das ergab zwar zu dieser Zeit Auftrieb, führte andererseits Jahre später zu grossen Schmerzen. Aber sie holf mir damals aus der Depri und mit ihr habe ich auch an meinem Studium was weitergebracht. Trotzdem danke!
Das andere Problem war, ich hatte einen Fleck in Französisch in der 8. Klasse des Gymnasiums. Das führte dazu, dass ich dieses Fach zur Matura hinzubekam. Die Matura habe ich auch trotz meines Zustandes geschafft, bis eben auf Französisch. Beim 1. Haupttermin habe ich jene Prüfung aufgeschoben, beim 2. Termin bin ich durchgefallen. Den nächsten Termin habe ich ignoriert, weil ich an mir und der Depri arbeitete (Antidepressiva + Gesprächttherapie). Beim nächsten Hauptermin, diesmal halt mit der nächsten Klasse des Gyms zusammen, habe ich es dann doch geschafft a la: "Geh mit Gott, aber geh!" Danke, Horstl!
Die zweite grosse Depri war dann im Jahr 2003. Wieder einmal gings um eine Frau. Ich war mit ihr recht gut befreundet (ja, sie ist die Freundin von oben) und gestand ihr meine Liebe und ich wurde friendzoned. Daraus folgte aber auch das Ende dieser Freundschaft.
Ich war inzwischen Student, aber es lief dort nicht gut. Ich machte bzw schaffte sehr wenige Prüfungen. Vielleicht war die Umstellung zu gross, keine Ahnung. Wieder Antidepressiva + Gesprächttherapie.
Und in diesem Jahr habe ich meine Seelenverwandte kennengelernt. Das ergab zwar zu dieser Zeit Auftrieb, führte andererseits Jahre später zu grossen Schmerzen. Aber sie holf mir damals aus der Depri und mit ihr habe ich auch an meinem Studium was weitergebracht. Trotzdem danke!
soulkiller - 27. Dez, 16:22